Gelbe Pasta, ein singender Spion & bunte Rollläden

Notizen zwischen Leipzig und Florenz

Beständigkeit muss in dieser Toskana Wochenschau #23 nicht stillstehen. In Lari arbeitet eine Pastafamilie seit 100 Jahren am selben Ort. Roberto Ballerini steht seit einem halben Jahrhundert auf dem Markt von San Lorenzo. Donatellos Reliefs wurden nach drinnen gebracht, damit sie draußen nicht verloren gehen. Und in Florenz werden geschlossene Rollläden zu einer Galerie.

Auch sonst kehrt einiges zurück: Lucy und Cristina ins Meer, ein wiedergefundenes Kalligramm ans Licht und Atto Melani, der Kastratensänger und Spion des Sonnenkönigs, ins Gedächtnis. Am Ende landet die Pasta aus Lari dort, wo sie hingehört: im Topf – mit Knoblauch, Olivenöl und Peperoncino.

100 Jahre Pasta Martelli aus Lari –
Familienhandwerk in Gelb

Schon die Adresse klingt, als hätte Lari eigens für diese Geschichte eine Straße erfunden: Via dei Pastifici. Dort prangt der geschwungene Name Martelli an einer gelben Hauswand, darunter steht: famiglia di pastai dal 1926. Familie von Pastamachern seit 1926. Viel präziser lässt sich das Unternehmen kaum vorstellen.

Vor einhundert Jahren eröffneten Guido und Gastone Martelli ihren Pastabetrieb. Heute führen Dino und Mario Martelli die Arbeit fort, inzwischen ist auch die dritte Generation beteiligt. Dabei ist aus dem kleinen Familienunternehmen keine große Fabrik geworden. Was Martelli in einem ganzen Jahr herstellt, produziert ein Industriebetrieb nach Dino Martellis Worten in wenigen Stunden. Die gelben Packungen findet man deshalb nicht in den Regalen großer Supermärkte, sondern in kleinen Lebensmittelgeschäften und Feinkostläden – mittlerweile in mehr als 40 Ländern.

Das Geheimnis steckt nicht in einer geheimen Zutat. Martelli setzt auf Hartweizen aus Santa Luce, eine langsame Verarbeitung und viel Aufmerksamkeit für Details. Vor allem aber hat die Familie eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen: Sie ist in Lari geblieben.

Aber auch Martelli durchlebte schwierige Zeiten. In den 1960er-Jahren brachte schließlich eine einfache Idee den Erfolg: Pasta direkt an Familien zu verkaufen. Daraus entstanden die Spaghetti di campagna und jene gelbe Verpackung, die längst zum Markenzeichen geworden ist.

Zum Jubiläum eröffnet die Familie am 12. September in der Via dei Pastifici eine historische Galerie mit Erinnerungen, Anekdoten und Verkostungen. Nur eine kleine Bedingung gibt es: Die Gäste sollen etwas Gelbes tragen.

Einhundert Jahre Familiengeschichte, verpackt in leuchtendes Gelb. Und weil eine gute Pasta keine große Inszenierung braucht, bekommt sie später in dieser Wochenschau nur Knoblauch, Olivenöl und Peperoncino zur Seite gestellt.

  Galerie: Bilder der Woche 1 bis 3

Atto Melani aus Pistoia –
Kastratensänger und Spion des Sonnenkönigs

Zwischen Pistoieser Dom und Versailles liegt das Leben eines Mannes, dessen Biografie eher nach historischem Roman als nach belegter Wirklichkeit klingt.

Atto Melani wurde am 30. März 1626 als Sohn eines Domglöckners in Pistoia geboren. Schon in jungen Jahren wurde er für eine Laufbahn als Kastratensänger ausgebildet. Seine außergewöhnliche Stimme brachte ihn an die bedeutenden Höfe Italiens und schließlich nach Frankreich zu Ludwig XIV.

Dort wurde aus dem gefeierten Sänger zunehmend ein Diplomat und Informant. Kardinal Mazarin erkannte, welchen Zugang Melani zu Fürsten, Kardinälen und Herrschern besaß. Seine Auftritte und Reisen ermöglichten ihm, Nachrichten zu sammeln, Botschaften zu überbringen und politische Verbindungen zwischen Rom, Frankreich und weiteren europäischen Höfen zu knüpfen. Der Sänger bewegte sich dort, wo Macht ausgehandelt wurde. Und wo ein unauffälliges Gespräch bisweilen wertvoller war als ein offizieller Brief.

Vierhundert Jahre nach seiner Geburt erhält diese Geschichte eine überraschende Fortsetzung. In der Biblioteca Labronica in Livorno wurde ein bedeutender Teil seines lange verschollen geglaubten Archivs innerhalb der Autografoteca Bastogi wiederentdeckt. Die neuen Briefe sollen helfen, den tatsächlichen Diplomaten und Informanten hinter der beinahe romanhaften Figur des »Sänger-Spions« sichtbar zu machen.

Das Staatsarchiv von Florenz widmete Atto Melani deshalb einen internationalen Kongress.

Vom Sohn eines Glöckners zu einem Mann im Zentrum europäischer Macht: Manche Lebensläufe hätte selbst ein Romanautor kaum glaubwürdiger erfinden können.

  Galerie: Bild der Woche 4

Toskana Wochenschau – Caretta-Meeresschildkröte unter Wasser im klaren Meer
Eine Caretta-Meeresschildkröte gleitet durch das klare Wasser.

Lucy und Cristina: Zwei Meeresschildkröten
kehren vor Livorno ins Meer zurück

Vor den Meloria-Riffen bei Livorno endete am 8. September für zwei junge Unechte Karettschildkröten ein unfreiwilliger Aufenthalt an Land. Nach mehreren Wochen beziehungsweise Monaten im Rehabilitationszentrum des Aquariums von Livorno konnten Lucy und Cristina wieder ins Meer entlassen werden.

Lucy war am 20. Februar nach einem heftigen Sturm bei Castagneto Carducci an den Strand gespült worden. Die vermutlich erst im Sommer 2025 geschlüpfte Schildkröte war unterkühlt, geschwächt und wog bei einer Panzergröße von neun mal acht Zentimetern gerade einmal 92 Gramm. Ihre erste Nacht verbrachte sie in einem Inkubator, anschließend gewöhnte sie sich in einem flachen Becken langsam wieder ans Wasser. Nach monatelanger Pflege brachte Lucy schließlich 1,4 Kilogramm auf die Waage.

Cristinas Probleme waren dagegen menschengemacht. Die etwa zweijährige Schildkröte wurde Mitte Juli vor Montecristo in einem Gewirr illegaler Langleinen entdeckt. Ein großer Angelhaken steckte in ihrem Maul und erschwerte ihr die Nahrungsaufnahme. Nach der erfolgreichen Entfernung von Haken und Schnüren erholte sie sich rasch – nicht zuletzt dank ihres ausgeprägten Appetits und einer besonderen Vorliebe für Garnelen. Ihr Gewicht stieg von 3,1 auf vier Kilogramm.

Vor ihrer Freilassung erhielten beide Tiere einen Mikrochip, über den sie bei einer späteren Sichtung oder erneuten Rettung identifiziert werden können. Koordiniert wurde der Einsatz vom Aquarium von Livorno gemeinsam mit Küstenwache, Veterinärmedizinern und Naturschutzorganisationen.

Das erfreuliche Ende ist keineswegs selbstverständlich: Von 80 im Jahr 2025 vor der toskanischen Küste registrierten Meeresschildkröten wurden 53 bereits tot gefunden. Lucy und Cristina gehören zu jenen, für die Hilfe noch rechtzeitig kam.

Ein Papst, geschrieben statt gemalt:
Ignazio Muliginos Kalligramm im Museo Galileo

Man muss schon sehr genau hinsehen, und selbst dann reicht das bloße Auge nicht. Was zunächst wie ein fein gezeichnetes Porträt von Papst Innozenz XI. erscheint, besteht in Wirklichkeit aus winzigen Schriftzeichen. Erst unter dem Mikroskop wird der Text lesbar, aus dem sich Gesicht, Gewand und Konturen des Kirchenoberhauptes zusammensetzen.

Das außergewöhnliche Kalligramm von Ignazio Muligino entstand 1699 und wurde erst kürzlich in einer Privatsammlung wiederentdeckt. Ausgeführt ist es mit Bleistift, Tinte und Goldstaub auf Pergament. Ein aufwendig gestalteter Rahmen aus Holz und Halbedelsteinen macht daraus ein kleines barockes Gesamtkunstwerk.

Die Schrift bildet jedoch nicht nur das Porträt. Sie erzählt zugleich eine Art Lebensgeschichte des Papstes und hebt dessen Rolle bei der Niederlage der osmanischen Truppen vor Wien im Jahr 1683 hervor. Ungewöhnlich ist auch die Darstellung selbst: Muligino zeigt Innozenz XI. nicht mit Mozzetta und Camauro, sondern mit päpstlichem Mantel und Tiara.

Über den Künstler ist bis heute kaum etwas bekannt. Das signierte und auf den 13. November 1699 datierte Werk hilft daher, sein schmales Œuvre überhaupt erst zu rekonstruieren. Seine mikrografischen Kalligramme gelten nach heutigem Kenntnisstand als einzigartige Verbindung von Schriftkunst und Mikroskopie.

Das neu entdeckte Blatt ergänzt seit dem 9. September die Ausstellung »Mirabilia Graphica« im Museo Galileo in Florenz. Zu sehen ist sie noch bis zum 18. Oktober 2026 – am besten mit ausreichend Zeit für die Details, die sich dem ersten Blick hartnäckig entziehen.

  Galerie: Bild der Woche 5

Palazzuolo Strada Aperta:
Wenn die Läden schließen, öffnet die Galerie

Wo sonst graue Metallrollläden den Feierabend verkünden, beginnt im Florentiner Viertel San Paolino die Kunst erst richtig sichtbar zu werden. Noch bis Ende September verwandelt die vierte Ausgabe von „Palazzuolo Strada Aperta“ die geschlossenen Ladenfronten entlang der Via Palazzuolo, Via dei Canacci und Via del Porcellana in eine frei zugängliche Straßengalerie.

Neun italienische Künstlerinnen und Künstler gestalten in diesem Jahr weitere Rollläden. Ihre Arbeiten reichen von Typografie und Werbegrafik über leuchtende geometrische Formen und optische Täuschungen bis zu fragmentierten Figuren und Motiven, in denen Pflanzen, Architektur und Stadtlandschaften ineinanderfließen. Wer vorbeikommt, kann den Kunstschaffenden teilweise sogar bei der Arbeit zusehen.

Dabei werden die Flächen nicht einfach nach Belieben bemalt. Jedes Motiv entsteht im Gespräch zwischen den Künstlern, der kuratierenden Street Levels Gallery und den jeweiligen Geschäftsinhabern. Die Bilder sollen also nicht nur hübscher Hintergrund sein, sondern etwas mit dem Ort und den Menschen zu tun haben, die dort täglich arbeiten.

Seit der ersten Ausgabe 2023 ist die Sammlung stetig gewachsen. 44 bemalte Rollläden gibt es bereits, neun weitere kommen in diesem Jahr hinzu. Ende September wird das Viertel damit über 53 kleine Kunstwerke verfügen, die dauerhaft im Straßenbild bleiben – allerdings mit ungewöhnlichen Öffnungszeiten: Vollständig zu sehen sind sie vor allem abends, an Ruhetagen und immer dann, wenn die Geschäfte geschlossen haben.

Begleitet wird das Projekt von Workshops und geführten Rundgängen. Am 19. September können Kinder und Erwachsene auf der Piazza San Paolino selbst künstlerische Techniken ausprobieren. So öffnet sich die Straße nicht nur der Kunst, sondern auch wieder ein Stück weit ihrem eigenen Viertel.

  Galerie: Bilder der Woche 6 bis 11

Roberto Ballerini:
50 Jahre auf dem Markt von San Lorenzo

Roberto Ballerini ist 79 Jahre alt und verkauft seit einem halben Jahrhundert Hüte auf dem Markt von San Lorenzo. Sein Stand dürfte einer der ältesten des Marktes sein: Er wurde am 8. August 1945 von Robertos Onkel eröffnet. Nach dessen Tod übernahm Roberto 1976 das Geschäft.

Seitdem ist die Bancarella neunmal umgezogen. Heute steht sie an der Ecke der Via Sant’Antonino und der Piazza del Mercato Centrale – als letzter Marktstand in dieser Straße. In den Ruhestand möchte Roberto trotzdem nicht. Zum einen liebt er seine Arbeit, zum anderen kann er hier seiner zweiten Leidenschaft nachgehen: den Sprachen. Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch spricht er bereits. Nun lernt er Russisch.

In fünf Jahrzehnten hat Roberto erlebt, wie sich der Markt veränderte. Früher kamen die Florentiner nicht nur zum Einkaufen, sondern auch, um das breite fiorentinaccio der Händler zu hören. Angeboten wurde alles, von Stecknadeln bis zu Spielzeug. Heute dominieren Taschen und Souvenirs.

Viele Florentiner hätten ihre Lizenzen verkauft oder vermietet, erzählt Roberto. Dadurch sei ein Teil der lokalen Identität verloren gegangen. Gleichzeitig urteilt er bemerkenswert nüchtern: Ohne die neuen, häufig ausländischen Betreiber gäbe es den Markt womöglich gar nicht mehr.

Seine beiden Töchter leben in Frankreich und England, eine Nachfolge ist nicht in Sicht. Solange es geht, will Roberto deshalb selbst hinter seinem Stand bleiben. Zwischen Strohhüten, Touristen und sechs Sprachen bewahrt er dort ein Stück jenes Marktes, den es so längst nicht mehr gibt.

  Galerie: Bild der Woche 12

Toskana Wochenschau – Donatellos Außenkanzel am Dom von Prato mit Reliefkopien der tanzenden Putten
Die Außenkanzel am Dom von Prato: Heute sind dort Kopien von Donatellos berühmten Marmorreliefs zu sehen.

Donatellos Kanzel am Dom von Prato gerettet

Wer heute zum Dom von Prato hinaufschaut, sieht Donatello. Und doch nicht ganz. Die sieben Marmorreliefs an der Außenkanzel sind Kopien. Die Originale wurden vor mehr als fünfzig Jahren entfernt, um eines der bedeutendsten Werke der Renaissance vor Witterung, Abgasen und weiterem Verfall zu bewahren.

Donatello und Michelozzo erhielten 1428 den Auftrag für die Kanzel. Von ihr aus wurde der Bevölkerung erstmals 1438 die Sacra Cintola gezeigt, der in Prato verehrte Gürtel der Jungfrau Maria. Die Reliefs mit ihren ausgelassen tanzenden Putten blieben anschließend über Jahrhunderte an der Außenfassade des Doms – mit sichtbaren Folgen für den Marmor.

Im Januar 1969 wurden die Originalplatten schließlich abgenommen. Der Restaurator Andrea Fedeli fertigte mit damals ungewöhnlich modernen Verfahren Abgüsse aus Silikon an. Die daraus entstandenen Kopien aus Kunstmarmor wurden 1972 an der Kanzel angebracht und befinden sich noch heute in erstaunlich gutem Zustand. Am 8. September 1976 bezogen die Originale ihren neuen Platz im Museo dell’Opera del Duomo.

Damit veränderte sich auch der Blick auf Donatellos Kunst. Im Museum können Besucher den Reliefs bis auf wenige Zentimeter nahekommen und jene Technik erkennen, für die der Bildhauer berühmt wurde: Beim stiacciato genügen hauchdünne Abstufungen im Marmor, um Tiefe, Bewegung und beinahe malerische Perspektiven entstehen zu lassen.

Zum 50. Jahrestag des Umzugs erzählt nun ein neuer Film im Museum von der Rettung und Restaurierung des Werkes. Ergänzt wird er durch ein Buch der Kunsthistorikerin Francesca Fedeli – der Tochter jenes Restaurators, dessen Abgüsse seit über fünf Jahrzehnten draußen Donatellos Platz behaupten.

Spaghetti aglio, olio e peperoncino –
das einfache Rezept

Nach hundert Jahren Pasta Martelli wäre eine schwere Sauce beinahe unhöflich. Bei Spaghetti aglio, olio e peperoncino bleibt die Pasta selbst die Hauptdarstellerin. Das Gericht benötigt kaum mehr als eine Viertelstunde, verlangt dafür aber gute Zutaten und etwas Aufmerksamkeit am Herd. Denn je kürzer die Zutatenliste, desto weniger lässt sich kaschieren.

Das Rezept bringt es auf vier Zutaten, die Geschmack geben: Pasta, Knoblauch, Chili und Olivenöl. Mehr braucht es tatsächlich nicht.

Zutaten für vier Personen:

  • 320 Gramm Spaghetti – besonders empfehlenswert natürlich von Martelli
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 frische Chilischoten
  • 70 Gramm natives Olivenöl extra
  • Salz
  • nach Belieben etwas glatte Petersilie

Die Spaghetti in reichlich gesalzenem Wasser kochen. Währenddessen die Knoblauchzehen schälen, halbieren und den grünen Keim in der Mitte entfernen. Anschließend den Knoblauch in möglichst dünne Scheiben schneiden.

Die Chilischoten ebenfalls in feine Ringe schneiden. Wer es etwas milder mag, halbiert sie zuvor der Länge nach und entfernt die Kerne.

Das Olivenöl in einer großen Pfanne auf sehr niedriger Stufe erwärmen. Knoblauch und Chili hineingeben und etwa zwei Minuten sanft ziehen lassen. Beides soll sein Aroma an das Öl abgeben und leicht Farbe annehmen, aber keinesfalls verbrennen – sonst wird der Knoblauch bitter. Hilfreich ist es, die Pfanne leicht schräg zu halten, sodass sich Öl, Knoblauch und Chili an einer Stelle sammeln.

Die Spaghetti sehr al dente aus dem Kochwasser nehmen und direkt in die Pfanne geben. Eine kleine Kelle Nudelwasser hinzufügen und alles gründlich durchschwenken, bis sich Öl und Kochwasser zu einer leichten Emulsion verbinden und die Spaghetti glänzend überziehen.

Nach Wunsch mit fein gehackter Petersilie bestreuen und sofort sehr heiß servieren.

  Galerie: Bild der Woche 13


Für diese Woche machen wir den Rollladen herunter. In der Via Palazzuolo wäre das allerdings erst der Anfang.

Freitag. Toskana. Wochen-Ciao.
Nächste Woche wieder.
Euer Raphael


Bilder der Woche

  • Toskana Wochenschau – gelbes Stammhaus von Pasta Martelli in Lari mit Schriftzug „famiglia di pastai dal 1926“
  • Toskana Wochenschau – lange Pastastränge bei der Produktion von Pasta Martelli in Lari
  • Toskana Wochenschau – Besucher vor dem Stammhaus von Pasta Martelli in Lari
  • Toskana Wochenschau – Büste von Atto Melani aus Pistoia, Kastratensänger und Spion am Hof Ludwigs XIV.
  • Toskana Wochenschau – Kalligramm von Papst Innozenz XI. von Ignazio Muligino im Museo Galileo
  • Toskana Wochenschau – bemalter Rollladen beim Projekt Palazzuolo Strada Aperta vor Il Bussetto in Florenz
  • Toskana Wochenschau – bemalter Rollladen beim Projekt Palazzuolo Strada Aperta am Angolo di Hasan in Florenz
  • Toskana Wochenschau – Künstler bemalt den Rollladen von Bici Lollo bei Palazzuolo Strada Aperta in Florenz
  • Toskana Wochenschau – blau-weiß bemalter Rollladen bei Palazzuolo Strada Aperta in Florenz
  • Toskana Wochenschau – zwei bemalte Rollläden bei Palazzuolo Strada Aperta vor Decorestauro in Florenz
  • Toskana Wochenschau – großer gelber Smiley auf einem Rollladen bei Palazzuolo Strada Aperta in Florenz
  • Toskana Wochenschau – Roberto Ballerini an seinem Hutstand auf dem Markt von San Lorenzo in Florenz
  • Spaghetti aglio, olio e peperoncino – Teller mit Spaghetti, Knoblauch, Chili und Kräutern

Manche dieser Notizen enden nicht hier.
Sie gehen weiter – in meinen Büchern.

 

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