Ein Turm muss warten, ein Fan muss radeln & ein lachender König am Tisch

Notizen zwischen Leipzig und Florenz

Seit einem halben Jahr gibt es nun die Toskana Wochenschau und die kleinen Geschichten gehen ihr zum Glück nicht aus. Diese Woche nehme ich euch mit zwischen Glockenturm und Olivenhain, auf die Festpiazza von Impruneta und bis zum Petersplatz in Rom. Zum Schluss wird zweimal gebacken: Die Cantuccini sollen schließlich ordentlich knuspern.

Giottos Glockenturm in Florenz:
Restaurierung mit Rücksicht auf Wanderfalken

Bevor das Gerüst an Giottos Campanile fertiggebaut werden konnte, musste jemand nachsehen, wer dort eigentlich wohnt. Der Campanile ist der freistehende Glockenturm neben dem Florentiner Dom. Die Opera di Santa Maria del Fiore ließ alle 149 Gerüstlöcher des Turms fotografieren. An der Westseite entdeckte sie ein brütendes Wanderfalkenweibchen.

Gemeinsam mit der Vogelschutzorganisation LIPU änderten die Verantwortlichen den Zeitplan für den Gerüstbau. Drei Jungvögel schlüpften, wuchsen heran und flogen aus. Erst dann gingen die Arbeiten an dieser Stelle weiter. Auf einem der bekanntesten Plätze Italiens hatten für einen Moment drei junge Falken den Vorrang.

Inzwischen steht das 86 Meter hohe Gerüst. Erstmals soll der Glockenturm als Ganzes innen und außen restauriert werden. Die Arbeiten beginnen oben und wandern über etwa fünf Jahre langsam nach unten. Restauratoren entfernen Ablagerungen und schwarze Krusten und kümmern sich um die weißen, grünen und roten Marmorflächen. Die Opera di Santa Maria del Fiore finanziert das Projekt mit mehr als sieben Millionen Euro.

Der Turm wird also für längere Zeit eine Baustelle sein. Seine jüngsten Bewohner haben ihren ersten Flug über Florenz bereits hinter sich.

  Galerie: Bild der Woche 1

Olivenernte 2026 in der Toskana:
Früher Beginn, gute Aussichten

In der Val di Cornia werden bereits Oliven geerntet. Für Anfang Oktober ist das früh. An den Bäumen hängen vielerorts zahlreiche gesunde Früchte, die Olivenfliege hat in diesem heißen Sommer wenig Schaden angerichtet, und rechtzeitiger Regen hat den Hainen gutgetan. Die Aussicht auf gutes Öl ist da. Wie viel die Oliven tatsächlich hergeben, wird sich erst in den Mühlen zeigen.

Der frühe Beginn gilt allerdings nicht für die ganze Toskana. Im Raum Florenz drängt die rasche Reife manche Betriebe zur Eile. Vor dreißig Jahren, erinnert sich ein Vertreter der dortigen Olivenbauern, begann die Ernte erst Anfang November. In der Maremma wartet Giorgio Franci vom Frantoio Franci dagegen noch: Seine eigenen Oliven sollen ab dem 7. Oktober gepflückt werden. Er will ihnen die Zeit lassen, die sie brauchen.

Das ist die eigentliche Kunst dieser Wochen. Wer zu lange wartet, riskiert Qualität. Wer zu früh pflückt, erwischt die Früchte womöglich vor ihrem optimalen Reifezeitpunkt. Und selbst eine gute Ernte garantiert den Betrieben noch keinen guten Verdienst: Arbeit, Energie und die Kühlung der Oliven vor dem Mahlen kosten Geld.

Noch ist es also zu früh, die Olivensaison zur Rekordernte auszurufen. Aber sie hat begonnen. Während andernorts die Körbe schon gefüllt werden, schauen die Menschen in der Maremma noch einmal auf ihre Bäume.

Toskana Wochenschau – Tänzerinnen bei der 100. Festa dell’Uva auf der Piazza Buondelmonti in Impruneta
Tänzerinnen in goldenen Kostümen bei der Jubiläumsausgabe der Festa dell’Uva in Impruneta.

Festa dell’Uva in Impruneta:
Weinlesefest mit Bühne und Festwagen

In Impruneta bei Florenz ist die Weinlese Anlass für ein Fest, das den ganzen Ort beschäftigt. Die Festa dell’Uva ist heute auch eine Theateraufführung unter freiem Himmel. Dabei treten vier Stadtviertel, die rioni, gegeneinander an. Jedes bringt eine eigene Geschichte auf die Bühne: mit Festwagen, Kulissen, Kostümen, Musik und Tanz. Die Wagen ziehen also nicht bloß an den Zuschauern vorbei. Sie gehören zur Aufführung.

Begonnen hat das Fest 1926 als Schau der landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Ortes. Zur diesjährigen 100. Ausgabe verwandelten die Viertel die Piazza erneut in eine Freilichtbühne. Hinter jedem Auftritt stecken Monate gemeinsamer Arbeit.

Am Ende gewann der Rione Pallò mit seinem Wagen »Francesco e l’Uva«: 47 Punkte vergab die Jury, gerade einmal einer mehr als Sant’Antonio. Der Wagen war Francesco Torrini gewidmet, der sich lange für das Fest engagiert hatte und früh verstorben ist.

Der knappe Ausgang gab der Jubiläumsausgabe noch einmal Spannung. Das eigentliche Schauspiel waren aber die Aufführungen selbst: Vier Viertel zeigten, was sie gemeinsam auf die Beine gestellt hatten. In Impruneta ist die Festa dell’Uva eben auch das Ergebnis vieler Abende in Werkstätten, Proberäumen und Nähstuben.

Galleria dell’Accademia in Florenz:
Was ein Ticket für den David kostet

Wer in Florenz Michelangelos David sehen möchte, findet online schnell ein Ticket. Die Preise unterscheiden sich allerdings erheblich. Der reguläre Eintritt in die Galleria dell’Accademia kostet derzeit 20 Euro, eine Reservierung mit Zeitfenster weitere 4 Euro. Der Corriere Fiorentino fand Angebote von Drittanbietern für 38 bis 50 Euro. Mal ist ein Audioguide dabei, mal eine App. Und manchmal ist kaum zu erkennen, wofür der Aufpreis anfällt.

Laut dem Bericht kaufen große Reiseveranstalter Tickets frühzeitig ein. Das erschwert auch örtlichen Stadtführern die Buchung für ihre Gruppen. Wer auf der offiziellen Plattform keinen freien Termin mehr findet, landet so leicht bei einem teureren Angebot.

Mein Tipp für deinen Besuch: Beginnt auf der Ticketseite der Galleria dell’Accademia. Sie führt zum offiziellen Onlineverkauf über B-Ticket. Vergleicht bei anderen Angeboten den Gesamtpreis und prüft, ob eine persönliche Führung enthalten ist oder nur eine digitale Zusatzleistung. Für spontane Besucher hält das Museum laut Corriere Fiorentino auch Tickets für die Kasse zurück. Dafür kann allerdings eine lange Wartezeit anfallen.

Der David läuft nicht weg. Ein vermeintliches »Letztes Ticket!« muss euch also nicht schneller klicken lassen.

  Galerie: Bild der Woche 2

Fiorentina-Fan Andrea Mugnaini:
Mit dem Fahrrad von Florenz nach Rom

Im vergangenen Dezember sah es für die Fiorentina düster aus. Nach 15 Spieltagen hatte der Florentiner Fußballverein noch keinen Sieg errungen, der Abstieg drohte. Andrea Mugnaini, seit jeher Fan der Viola, machte ein fioretto: ein Gelübde für den Fall, dass seine Mannschaft doch noch den Klassenerhalt schaffen würde. Dann wollte er vom Stadio Artemio Franchi in Florenz mit dem Fahrrad bis zum Petersplatz in Rom fahren.

Die Fiorentina blieb in der Liga. Mugnaini musste also in die Pedale treten.

Rund 320 Kilometer legte er in zwei Etappen zurück, teilweise auf der Via Francigena. Unterwegs feuerten ihn Menschen an; sein Smartphone schickte ihn gelegentlich auf weniger geeignete Wege. Am Montag erreichte er zur Mittagszeit den Petersplatz. Das Gelübde war eingelöst.

Für die nächste Radtour hat Mugnaini die Bedingungen vorsichtshalber verschärft: Noch einmal versprechen will er sie nur für einen Meistertitel oder einen Pokalsieg. Die Beine dürfen sich vorerst erholen.

Toskana Wochenschau – Fiorentina-Fan Andrea Mugnaini mit Fahrrad in Florenz und auf dem Petersplatz in Rom
Fiorentina-Fan Andrea Mugnaini löste sein Gelübde ein und fuhr mit dem Fahrrad von Florenz bis nach Rom.

Antonio Mattei:
Ein digitales Archiv für die Biscotti di Prato

Man erkennt die Biscotti di Prato von Antonio Mattei oft schon an der blauen Papiertüte. Seit 1858 werden die Mandelkekse in Prato gebacken; viele kennen sie unter dem Namen Cantucci oder Cantuccini. Jetzt lässt das Biscottificio auch in seiner Geschichte blättern.

Im Museo Bottega in Florenz stehen seit dieser Woche mehr als tausend Fotografien an einem interaktiven Lesepult bereit. Zu sehen sind Menschen, Orte und Erinnerungen aus 168 Jahren Betriebsgeschichte. Die Bilder wurden datiert, beschriftet und nach Themen geordnet. Später soll das Archiv auch online zugänglich sein; für 2027 sind Briefe, Produktionsbücher und alte Kataloge vorgesehen.

Eine ungewöhnliche Ergänzung hängt an der Museumswand: Aus einem historischen Foto entstand ein digitaler Avatar des Gründers Antonio Mattei. Er erzählt vom Familienbetrieb und von dem Ofen, den er 1858 in Prato eröffnete. Ob man sich seine Geschichte lieber von einem Bildschirm erzählen lässt oder in den alten Bildern nach eigenen Entdeckungen sucht, kann man vor Ort entscheiden.

Die Fotos halten etwas fest, das ein Rezept allein nicht bewahren kann: wer hinter den Keksen stand und wie aus einer Backstube ein Stück Prateser Alltag wurde. Die Cantuccini selbst bekommen in dieser Ausgabe noch ihren eigenen Auftritt.

  Galerie: Bilder der Woche 3 und 4

Der Skorpion von Montecristo:
Eine Geschichte älter als die Insel

Auf Montecristo lebt ein Skorpion, den es sonst nirgends gibt: Euscorpius oglasae. Seine nächsten Verwandten findet man ausgerechnet auf den Balearen. Wie kommt eine solche Verwandtschaft zustande, wenn Hunderte Kilometer Meer zwischen den Inseln liegen?

Forschende haben das Erbgut verschiedener Mittelmeer-Skorpione verglichen. Ihre Berechnungen deuten darauf hin, dass sich die Entwicklungslinien der Tiere von Montecristo und der Balearen vor etwa 26 Millionen Jahren trennten. Montecristo selbst tauchte erst viele Millionen Jahre später aus dem Meer auf.

Der Skorpion war also nicht schon auf dieser Insel, als seine Geschichte begann. Wahrscheinlich lebten seine Vorfahren auf Landflächen, die sich durch geologische Veränderungen voneinander trennten. Erst später dürfte die Linie nach Montecristo gelangt sein. Während sie in umliegenden Gebieten vermutlich verschwand, blieb sie dort erhalten. So erklärt die Studie, warum der kleine Inselbewohner heute so weit entfernt von seinen nächsten Verwandten lebt.

Montecristo ist für viele Menschen die geheimnisvolle Insel aus einem Roman. Für diesen Skorpion ist sie etwas Konkreteres: der letzte bekannte Lebensraum einer sehr alten Entwicklungslinie.

  Galerie: Bild der Woche 5

Hochwasserschutz in Florenz:
Mobile Barrieren am Lungarno Acciaiuoli

Zwischen Ponte Vecchio und Ponte Santa Trinita ist ein neuer Hochwasserschutz fertiggestellt worden. Steigt der Arno bedrohlich an, können am Lungarno Acciaiuoli auf rund 230 Metern mobile Barrieren eingesetzt werden. Sie gehören zu Arbeiten an insgesamt mehr als viereinhalb Kilometern Flussufer in Florenz.

Die Stelle wurde nicht zufällig gewählt. Hier verengt sich der Arno; bei der Flut von 1966 brachen am Lungarno Acciaiuoli die Ufermauern. Am 4. November jährt sich die Katastrophe zum 60. Mal. Noch immer sind ihre Spuren in der Stadtgeschichte zu finden.

Die neuen Barrieren bleiben im Alltag unsichtbar und werden nur bei Bedarf aufgebaut. Wie sehr Florenz den Arno liebt, sieht man von jeder seiner Brücken. Warum die Stadt ihn zugleich ernst nehmen muss, erzählt der November 1966.

Toskana Wochenschau – Trümmer und beschädigte Fahrzeuge nach dem Hochwasser von 1966 in Florenz
Florenz nach der verheerenden Überschwemmung von 1966: Trümmer, Schlamm und beschädigte Fahrzeuge in der Innenstadt.

Medici-Porzellan in Florenz:
Zwei seltene Gefäße im Museo di San Marco

Fast 450 Jahre nach ihrer Herstellung sind zwei seltene Porzellangefäße wieder in der Nähe ihres Entstehungsortes angekommen. Dass eine private Sammlerin gleich zwei dieser seltenen Stücke einem öffentlichen Museum schenkt, ist bemerkenswert.

Ihre Geschichte beginnt mit einem ehrgeizigen Großherzog. Francesco I. de’ Medici wollte im 16. Jahrhundert das Geheimnis des chinesischen Porzellans entschlüsseln. Im benachbarten Casino di San Marco ließ er experimentieren, bis 1575 die ersten Ergebnisse gelangen: die erste europäische Herstellung von Weichporzellan. Die Produktion war aufwendig, teuer und kurzlebig. Nach Francescos Tod 1587 endete sie.

Heute zählt man gerade einmal 63 erhaltene Exemplare, darunter auch Fragmente. Die beiden Gefäße tragen blaue Verzierungen auf weißem Grund und Henkel in Schlangenform. Chinesische Vorbilder begegnen islamischen und spanisch-maurischen Einflüssen. Auf der Unterseite verrät die Florentiner Domkuppel mit einem darüberstehenden »F« ihre Herkunft. Damit Besucher dieses kleine Herkunftssiegel sehen können, gehören zur Präsentation auch zwei Spiegel.

Seit dem 29. September stehen die Gefäße in der Sala Greca neben den Renaissance-Majoliken der einstigen Klosterapotheke. Eine Heimkehr mit kurzem Schlussweg: Ihr Entstehungsort liegt nur wenige Schritte entfernt.

König Charles im Cibrèo in Florenz:
Erinnerungen an Fabio Picchi und Slow Food

Was bleibt von einem offiziellen Besuch? Für König Charles III. offenbar die Erinnerung an einen Abend in Florenz, an dem er ausgesprochen gut gegessen und noch mehr gelacht hat. In einem Brief zur Eröffnung von Terra Madre, dem großen Slow-Food-Treffen, erinnerte er sich jetzt an seine Gastgeber Carlo Petrini und Fabio Picchi: »Noch nie habe ich ein Abendessen so genossen und so viel gelacht.«

Im April 2017 war Charles noch Prinz. Sein Besuch führte ihn zwischen Gemüse und Wurstwaren durch den Markt von Sant’Ambrogio, anschließend ins Cibrèo und ins Teatro del Sale. Picchi, den Gründer des Cibrèo, beschreibt er rückblickend als unbändigen Charakter, der die kulturelle und kulinarische Seele von Slow Food verkörperte. Dass dieser Abend eine so lebendige Erinnerung hinterlassen hat, berührte auch Picchis Sohn Giulio.

Bei aller Geselligkeit ging es damals zugleich um Solidarität: Charles kündigte eine Woche zugunsten von Slow-Food-Produzenten aus den Erdbebengebieten Mittelitaliens unter seiner Schirmherrschaft an.

Gutes Essen, eigenwillige Gastgeber und Hilfe für Menschen, deren Lebensgrundlage erschüttert worden war: Dieser Florentiner Abend hatte offenbar alle Zutaten, um länger im Gedächtnis zu bleiben als das offizielle Besuchsprogramm.

  Galerie: Bild der Woche 6

Cantuccini selber backen:
Rezept für toskanische Mandelkekse

Cantuccini verlangen den Zähnen einiges ab. Dafür gibt es die traditionelle Begleitung: ein Glas Vin Santo, in das man die Mandelkekse kurz eintaucht. Ihre knusprige Konsistenz verdanken sie dem zweimaligen Backen – zunächst als Teigrollen, anschließend in Scheiben geschnitten.

Zutaten für etwa 75 Cantuccini:

  • 500 g Weizenmehl
  • 250 g geschälte Mandeln
  • 200 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

So geht’s:

  1. Die Mandeln leicht anrösten und abkühlen lassen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Mehl, Zucker, Backpulver, Butter, Eier und Salz zu einem Teig verkneten. Die Mandeln einarbeiten.
  3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche fünf Rollen mit etwa drei Zentimetern Durchmesser formen. Mit Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche legen.
  4. Die Rollen 15 Minuten backen, vorsichtig wenden und weitere acht bis zehn Minuten backen.
  5. Herausnehmen und noch warm schräg in etwa fingerdicke Scheiben schneiden. Die Kekse wieder aufs Blech legen und weitere fünf Minuten im Ofen trocknen lassen.
  6. Vollständig auskühlen lassen und luftdicht aufbewahren.

Dazu passt: traditionell Vin Santo, für eine alkoholfreie Pause auch Kaffee oder Tee.

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toskana-wochenschau-cantucci-vin-santo
Cantucci und Vin Santo – ein klassischer toskanischer Abschluss.


Lasst euch die Cantuccini schmecken! Und falls euch beim Lesen ein eigener unvergesslicher Abend in der Toskana eingefallen ist, erzählt mir davon. Bis nächste Woche!

Freitag. Toskana. Wochen-Ciao.
Nächste Woche wieder.
Euer Raphael


Bilder der Woche

  • Toskana Wochenschau – eingerüsteter Campanile di Giotto in Florenz während der Restaurierung aus der Vogelperspektive
  • Toskana Wochenschau – Michelangelos David in der Galleria dell’Accademia in Florenz mit zahlreichen Besuchern
  • Toskana Wochenschau – historische Cantucci-Bäckerei Antonio Mattei in Prato
  • Toskana Wochenschau – Familie Mattei mit den blauen Cantucci-Packungen von Antonio Mattei in Prato
  • Toskana Wochenschau – Skorpion auf einem mit Flechten bedeckten Felsen
  • Toskana Wochenschau – Fabio Picchi bei einer Präsentation regionaler Lebensmittel in Florenz

Manche dieser Notizen enden nicht hier.
Sie gehen weiter – in meinen Büchern.

 

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