Ciao, ihr Lieben!
Die neue Toskana Wochenschau beginnt mit einem Pilz, der stolze 25 Kilo auf die Waage bringt. Die muss man erst einmal verdauen. Aber die Toskana hat diese Woche noch einiges mehr zu bieten: eine römische Villa, die einer Gasleitung in die Quere kommt, eine Vespa mit mehr als neun Erdumrundungen auf dem Tacho und Nudeln, die angeblich wie schwangere Briefmarken aussehen. Dazwischen begegnen wir einem Florentiner Buchhändler, stöbern in der Kunstgeschichte und besuchen ein Dorf, in dem Menschen und Katzen versuchen, friedlich miteinander auszukommen.
Vallombrosa: Ein Riesenpilz mit 25 Kilogramm
Wer in der Toskana auf Pilzsuche geht, hofft gewöhnlich auf ein paar schöne Steinpilze. Tiziana und Valter Cammilli kamen aus den Wäldern von Vallombrosa allerdings mit einem Fund zurück, für den ein gewöhnlicher Pilzkorb kaum ausgereicht haben dürfte: ein Pilz mit mehr als 25 Kilogramm Gewicht.
Bei dem gewaltigen Exemplar handelt es sich um einen Meripilus, einen Riesenporling. Schon zehn Kilogramm gelten bei dieser Pilzgattung als durchaus stattliche Größe. Was die beiden leidenschaftlichen Pilzsucher entdeckt hatten, brachte mehr als das Doppelte auf die Waage.
Statt in einer Pfanne landete der Gigant zunächst auf einer mykologischen Ausstellung in Castagno d’Andrea. Dort sorgte er im Rahmen der örtlichen Ballottata, eines herbstlichen Kastanienfestes, für einiges Aufsehen.
Die Ausstellung bot allerdings nicht nur Gelegenheit zum Staunen. Die Pilzexpertin Mara Fiesolani engagiert sich seit Jahren dafür, dass Sammler die heimischen Arten besser kennenlernen und vor allem sicher unterscheiden können. Denn bei aller Begeisterung für solche Funde gilt im Wald eine einfache Regel: Nicht alles, was beeindruckend aussieht, gehört anschließend auf den Teller.
Und während andere Pilzsucher ihre Beute vielleicht stolz auf der Küchenwaage präsentieren, dürften Tiziana und Valter mit ihrem Fund vor allem eines bewiesen haben: In der Toskana kann selbst ein Waldspaziergang ziemlich schwerwiegende Folgen haben.
Galerie: Bilder der Woche 1 und 2
Bibbona: Römische Villa entdeckt
Eigentlich sollte in Bibbona nur eine Gasleitung erneuert werden. Eine ziemlich gewöhnliche Baustelle also. Doch dann tauchten im Boden von Calcinaiola Mauern auf, die dort seit fast 2.000 Jahren verborgen lagen.
Bei den Arbeiten an der Gasleitung zwischen Livorno und Piombino entdeckten Archäologen die Überreste eines bislang unbekannten römischen Gebäudekomplexes. Die ersten Mauern kamen bereits im Sommer zum Vorschein. Inzwischen haben die Ausgrabungen zahlreiche weitere Strukturen freigelegt, von denen einige erstaunlich gut erhalten sind.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um eine Villa aus der römischen Kaiserzeit. Allerdings sollte man sich darunter keinen luxuriösen Landsitz mit Mosaikböden und säulengeschmückten Innenhöfen vorstellen. Die Archäologen gehen vielmehr von einem landwirtschaftlichen Produktionsbetrieb aus, der vermutlich auch dem Handel mit den Erzeugnissen der Umgebung diente.
Das finde ich an solchen Entdeckungen besonders reizvoll: Unter einer ganz gewöhnlichen Landschaft kommen plötzlich Spuren eines Alltags zum Vorschein, der fast zwei Jahrtausende zurückliegt. Dort, wo heute eine Gasleitung verlegt werden soll, wurde einst gearbeitet, produziert und gehandelt. Die Menschen sind längst verschwunden. Ihre Mauern haben durchgehalten.
Am Samstag, dem 24. Oktober, dürfen Besucher ausnahmsweise selbst einen Blick in die Vergangenheit werfen. Dann öffnet die noch laufende Ausgrabung für einige Stunden. Die Archäologen führen kleine Gruppen über das Gelände und erklären, was bislang gefunden wurde. Der Zugang erfolgt ausschließlich mit kostenlosen Shuttlefahrzeugen und nach vorheriger Anmeldung.
Ein dauerhaft zugänglicher archäologischer Park ist das also noch nicht. Vorerst bleibt die römische Villa eine Baustelle innerhalb einer Baustelle.
Galerie: Bild der Woche 3

Sandra Carozzi:
Mit der Vespa neunmal um die Welt
365.000 Kilometer. Das entspricht mehr als neun Erdumrundungen. So viel hatte die Vespa „Crodi“ auf dem Tacho, als sie im Mai 2025 ihren Platz im Museo Piaggio in Pontedera bekam. Hinter dieser unglaublichen Zahl stecken Sandra Carozzi, ihr Mann Mario Pecorari und ihre gemeinsame Leidenschaft für das Reisen.
Die beiden stammten aus Triest und waren mit ihrer Vespa auf mehreren Kontinenten unterwegs. Allein auf einer viermonatigen Reise durch Südamerika legten sie mehr als 20.000 Kilometer zurück, von Chile bis nach Feuerland. Wer sich schon einmal über eine längere Autofahrt beschwert hat, sollte dabei bedenken, wie viel Gepäck eigentlich auf eine Vespa passt.
Mario starb 2024. Sandra aber reiste weiter. Ihre gemeinsame „Crodi“ brachte sie persönlich ins Museo Piaggio, wo der Roller an Mario und ihr Leben auf zwei Rädern erinnern sollte. Für ihre eigenen Reisen hatte Sandra eine andere Vespa.
Im Oktober führte sie ihre Reise nach China. Am 15. Oktober, verunglückte Sandra auf ihrer Vespa in China tödlich. Sie wurde 63 Jahre alt. Ihre Freunde vom Vespa Club Trieste möchten nun auch diesen Roller nach Italien zurückholen. Vielleicht steht er eines Tages im Museo Piaggio neben der „Crodi“.
Zwei Vespas, zwei außergewöhnliche Lebensgeschichten und unzählige gemeinsame Erinnerungen. Die eine steht bereits in Pontedera. Die andere hat ihre letzte Reise noch vor sich.
Luca Giordano: Ein seltenes Fresko für die Uffizien
Ein Fresko gehört an eine Wand. Sollte man meinen. Der neapolitanische Maler Luca Giordano sah das im 17. Jahrhundert offenbar etwas großzügiger. Er malte eines auf eine runde Matte aus geflochtenen Weidenruten. Das ungewöhnliche Kunstwerk ist jetzt nach Florenz zurückgekehrt und gehört künftig zur Sammlung der Uffizien.
Das um 1685 entstandene Bild Christus und die Samariterin zeigt die Begegnung der beiden am Jakobsbrunnen. Mit 111 Zentimetern Durchmesser ist es alles andere als eine Kleinigkeit. Das Besondere liegt jedoch auf der Rückseite: Statt einer massiven Wand verwendete Giordano eine sogenannte paniera, einen leichten, transportablen Bildträger aus Weidengeflecht. Eine seltene Technik, die damals bereits andere Florentiner Künstler erprobt hatten.
Giordano war für seine unglaubliche Arbeitsgeschwindigkeit bekannt. Seine Zeitgenossen nannten ihn deshalb „Luca fa presto“ – Luca macht schnell. Der Überlieferung nach soll er auch dieses Bild in gerade einmal zwei Tagen fertiggestellt haben. Bewiesen ist das nicht, aber zu seinem Ruf passt es hervorragend.
Entstanden ist das Fresko während Giordanos Aufenthalt in Florenz, als er auch an den prächtigen Deckenmalereien im Palazzo Medici Riccardi arbeitete. Auftraggeber war der Florentiner Adlige Andrea Del Rosso, der gleich vier solcher Rundbilder bestellte.
Nun haben die Amici degli Uffizi das Werk auf der Kunstmesse TEFAF in Maastricht erworben und dem Museum geschenkt. Dort soll es künftig in den neuen Sälen für die Malerei des 17. Jahrhunderts zu sehen sein.
Ein fast 350 Jahre altes Fresko auf einem Weidenkorb – und ein Maler, der offenbar keine Zeit zu verlieren hatte. Da bekommt die Redewendung von der Kunst für die Ewigkeit eine bemerkenswert handwerkliche Note.
Galerie: Bild der Woche 4
Piazza dei Ciompi: Florenz bangt
um seine historische Buchbude
Zwischen alten Romanen, Kunstbüchern und vergessenen Schätzen steht Stefano Rossi auf der Piazza dei Ciompi in Florenz. Seine kleine Buchbude heißt La Vecchia Scintillante, die alte Funkelnde, und gehört seit rund 80 Jahren zum Bild des Platzes. Doch nun könnte dieses Stück Florentiner Alltagskultur verschwinden.
Stefano ist Buchhändler in dritter Generation. Vor etwa sechs Jahren übernahm er den Stand, an dem seine Kunden nach Herzenslust stöbern dürfen. Manchmal lässt er sie sogar allein, um sich etwas zu essen zu holen. Wer währenddessen ein Buch findet, legt das Geld einfach zwischen die anderen Bücher. So viel Vertrauen muss man sich erst einmal leisten können.
Doch die Zeiten haben sich geändert. Der historische Flohmarkt ist längst umgezogen, viele Florentiner haben die Innenstadt verlassen. Touristen kaufen Souvenirs, aber selten gebrauchte Bücher auf Italienisch. Und das Internet hat die Preisvorstellungen verändert: Manche Kunden erwarten selbst seltene Ausgaben für zwei oder drei Euro.
Stefano beklagt außerdem die zunehmenden Probleme auf dem Platz. Mehrfach bat er die Stadt, seinen Stand an einen anderen Standort verlegen zu dürfen. Bislang vergeblich.
Nun sucht er einen Nachfolger. Für knapp 20.000 Euro möchte er die Buchbude samt Lizenz abgeben. Findet sich niemand, könnte eine fast achtzigjährige Tradition enden. Denn Bücher verkaufen, sagt Stefano, erfordert mehr als Liebe zur Literatur. Man muss ihre Geschichten kennen, ihren Wert erkennen und wissen, wem man welches Buch empfehlen kann.
Mich beschäftigt an dieser Geschichte weniger die Frage, ob Florenz noch einen Antiquariatsstand braucht. Sondern was eine Stadt verliert, wenn irgendwann niemand mehr da ist, der einem zwischen zwei vergilbten Buchdeckeln etwas empfiehlt, wonach man eigentlich gar nicht gesucht hat.
Galerie: Bild der Woche 5
Strafigatti:
Die Katzenkolonie von Santa Maria a Monte
Santa Maria a Monte ist ein ungewöhnlicher Ort. Die Gassen des mittelalterlichen Städtchens winden sich spiralförmig um den Hügel, weshalb die Einheimischen ihren Ort auch als schneckenförmiges Dorf bezeichnen. Neuerdings könnte man allerdings meinen, dass hier die Katzen das Sagen haben.
Strafigatti heißt die neue Katzenkolonie, die Luca Macchia und Simona Valori gemeinsam mit anderen Freiwilligen ins Leben gerufen haben. Der Name ist hübsch, die Vorgeschichte weniger. Jahrelang vermehrten sich die freilebenden Katzen im historischen Zentrum unkontrolliert. Es kam zu Konflikten mit Anwohnern, sogar zu mutmaßlichen Vergiftungen und verschwundenen Katzenjungen.
Einige Bewohner beschlossen deshalb, selbst etwas zu unternehmen. Zunächst bezahlten sie Kastrationen aus eigener Tasche, organisierten die Versorgung der Tiere und suchten schließlich das Gespräch mit der Gemeinde. Inzwischen ist Strafigatti offiziell als Katzenkolonie anerkannt.
Doch Luca und Simona haben größere Pläne. Sie möchten weitere Schutzplätze und kleine Katzenhäuschen schaffen, Grünflächen aufwerten und die Menschen im Viertel stärker einbeziehen. Eine eigene Vereinsgründung ist ebenfalls in Vorbereitung. Bislang kommt die praktische Unterstützung vor allem aus der Nachbarschaft.
Das fast autofreie historische Zentrum mit seinen verwinkelten Gassen und angrenzenden Grünflächen bietet dafür günstige Voraussetzungen. Was zunächst als Ärgernis begann, könnte so zu einem gemeinschaftlichen Projekt für das ganze Dorf werden.
Die Katzen müssen dafür eigentlich nur das tun, was sie ohnehin am besten können: sich bedienen lassen und anschließend so tun, als ginge sie das alles nichts an.
Galerie: Bild der Woche 6
Massaker von Fucecchio 1944:
Erinnerung als Graphic Novel
Wie erzählt man von einem Verbrechen, das mehr als acht Jahrzehnte zurückliegt? Und wie erreicht man damit eine Generation, für die der Zweite Weltkrieg längst zur Geschichte ihrer Urgroßeltern gehört? Zwei italienische Comiczeichner versuchen es mit einer Graphic Novel.
Am 23. August 1944 ermordeten deutsche Soldaten im Sumpfgebiet des Padule di Fucecchio 174 Zivilisten, darunter Frauen, Kinder und alte Menschen. Viele hatten in den abgelegenen Gehöften Schutz vor den Kämpfen gesucht. Doch an diesem Morgen wurde die vermeintliche Zuflucht zum Schauplatz eines der schwersten nationalsozialistischen Massaker an Zivilisten in der Toskana.
Marcello Mangiantini und Mirco Pucci haben dieser Geschichte nun einen Comic gewidmet. Er trägt den Titel 23 agosto 1944. Il Padule fu accerchiato – »23. August 1944. Der Padule wurde eingekesselt«.
Die Graphic Novel verbindet Vergangenheit und Gegenwart. Junge Menschen begegnen den Spuren des Massakers, lesen Gedenktafeln und erfahren, was sich hinter den eingravierten Namen verbirgt. Bei der historischen Rekonstruktion wurden die Zeichner vom Pisaner Historiker Gianluca Fulvetti unterstützt.
Am 28. und 29. Oktober wird das Buch bei Lucca Comics & Games vorgestellt. Dort soll es nicht nur um die historischen Ereignisse gehen, sondern auch darum, wie sich Erinnerungen in Bilder übersetzen lassen. Was zeigt man? Was lässt man bewusst offen? Und wie zeichnet man eine Geschichte, die niemals hätte geschehen dürfen?
Dass ausgerechnet ein Comic diese Fragen aufgreift, finde ich bemerkenswert. Schließlich wird das Medium noch immer gern mit leichter Unterhaltung verbunden. Dabei können gezeichnete Geschichten Dinge sichtbar machen, für die Fotografien fehlen und Worte allein manchmal nicht ausreichen.
Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern. Aber man kann dafür sorgen, dass ihre Geschichten nicht verschwinden. Auch zwischen zwei Buchdeckeln voller Zeichnungen.
Tortelli Maremmani: Herkunftsschutz für die Spezialität der Maremma
In der Maremma nimmt man es mit gefüllten Nudeln ziemlich genau. Ein ordentlicher Tortello muss groß sein, reichlich Füllung enthalten und einen breiten Rand besitzen. Dieser heißt liebevoll marciapiede – Bürgersteig. Wer einmal einen echten Tortello Maremmano gesehen hat, versteht sofort, warum.
Jetzt soll diese Spezialität offiziell geschützt werden. Die toskanische Regionalregierung hat grünes Licht für den Antrag auf die geschützte geografische Angabe (IGP) gegeben. Damit ist die erste Hürde genommen. Ob der Tortello tatsächlich ein europäisches Herkunftssiegel bekommt, entscheiden allerdings erst die weiteren nationalen und europäischen Prüfungen.
Hinter dem Antrag steht ein Verein aus Produzenten, die sich für den Erhalt der regionalen Spezialität einsetzen. Denn der Tortello erzählt auch ein Stück Geschichte der Maremma: Weizen für den Nudelteig, Ricotta aus der Schaf- und Kuhmilchwirtschaft und Blattgemüse für die Füllung. Daraus wurde ein Gericht, das heute in Restaurants ebenso zu Hause ist wie in den Küchen der Familien.
Traditionell werden die großen Nudeltaschen mit Ricotta, Spinat oder Mangold gefüllt. Auf den Tisch kommen sie beispielsweise mit Wildschweinragout oder ganz schlicht mit zerlassener Butter und Salbei.
Ob man für eine Nudeltasche gleich ein europäisches Schutzverfahren braucht, darüber lässt sich natürlich streiten. Andererseits: Wenn schon der Rand einen eigenen Namen trägt, sollte man das Ganze vielleicht doch nicht mit gewöhnlichen Ravioli verwechseln.
Galerie: Bild der Woche 7

Rezept: Tortelli Maremmani mit Ricotta,
Spinat und Salbeibutter
Zutaten für 4 Personen
Für den Nudelteig:
- 400 g Weizenmehl (Type 405 oder italienisches Tipo 00)
- 4 Eier
Für die Füllung:
- 350 g Ricotta
- 200 g gekochter, gut ausgedrückter Spinat
- 1 Ei
- 60 g frisch geriebener Parmesan
- Muskatnuss, Salz und Pfeffer
Zum Servieren:
- 80 g Butter
- 8–10 Salbeiblätter
- etwas geriebener Parmesan
Zubereitung
- Mehl und vier Eier zu einem glatten, elastischen Nudelteig verkneten. Abgedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen.
- Den gekochten Spinat gründlich ausdrücken und fein hacken. Mit Ricotta, Ei, Parmesan, etwas Muskatnuss, Salz und Pfeffer vermengen.
- Den Teig dünn ausrollen und die Füllung in großzügigen Portionen mit ausreichend Abstand darauf verteilen. Eine zweite Teigbahn darüberlegen, die Luft um die Füllung herausdrücken und die Ränder sorgfältig verschließen.
- Mit einem Teigrädchen große, etwa sieben bis acht Zentimeter breite Tortelli ausschneiden. Dabei ruhig einen etwas breiteren Rand stehen lassen – den berühmten marciapiede.
- Die Tortelli portionsweise in leicht siedendem Salzwasser garen, bis der Teig durchgegart ist. Währenddessen die Butter mit den Salbeiblättern sanft erhitzen.
- Die Tortelli vorsichtig herausheben, in der Salbeibutter schwenken und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.
Wer das Gericht noch etwas näher an seiner Herkunft zubereiten möchte, verwendet Schafricotta. Gewöhnlicher Ricotta aus dem Supermarkt funktioniert allerdings ebenfalls ausgezeichnet.
Das war’s für diese Woche aus der Toskana. Ich verabschiede mich mit der beruhigenden Erkenntnis, dass man nicht für alles, was hier auf den Tisch kommt, einen Gabelstapler braucht. Ein guter Appetit reicht meistens.
Freitag. Toskana. Wochen-Ciao.
Nächste Woche wieder.
Euer Raphael
Bilder der Woche
Manche dieser Notizen enden nicht hier.
Sie gehen weiter – in meinen Büchern.






